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Der im Rahmen des FIA Hillclimb Masters durchgeführte Nationen-Cup umfasst mehr Länder als bei der Erstauflage von 2014.

Beim Bergrennen Sternberk, das am 8. und 9. Oktober in der Tschechischen Republik stattfindet, werden die teilnehmenden Fahrer in ihrem Kampf gegen die Uhr nicht nur einzeln klassiert. Das FIA Hillclimb Masters zeichnet selbstverständlich die schnellsten Akteure in jeder der drei Kategorien mit Goldmedaillen aus, aber auch die Nationalmannschaft, welche die beste Gesamtleistung erbringt, kann eine Trophäe für diese spezielle Wertung mit nach Hause nehmen.

Jedes Team setzt sich aus vier vom Landesverband selektionierten Piloten und einem Betreuer zusammen. Diese Fahrer nehmen zugleich am Einzelwettkampf teil, aber um ihrer Nationalmannschaft zum Erfolg zu verhelfen, müssen sie sich zweifellos noch mehr anstrengen. Für das Klassement des Nationen-Cups ist nämlich die Regelmässigkeit und nicht die reine Leistung massgebend. Auf diese Weise erhält auch ein Land, welches nicht die schnellsten Autos an den Start bringen kann, da es ein restriktiveres technisches Reglement aufweist als andere Staaten, eine reelle Chance auf den Gewinn der Trophäe.

Für die Berechnung des Klassements wird die Differenz zwischen den beiden Rennläufen jedes nominierten Fahrers beigezogen. Es gewinnt also jenes Team, dessen drei beste Piloten insgesamt die geringste Differenz in ihren Zeiten aufweisen.

Für die Berechnung des Klassements wird die Differenz zwischen den beiden Rennläufen jedes nominierten Fahrers beigezogen. Es gewinnt also jenes Team, dessen drei beste Piloten insgesamt die geringste Differenz in ihren Zeiten aufweisen.

Am ersten Nationen-Cup von 2014 hatten zwölf Mannschaften teilgenommen. Als Sieger ging damals Italien mit den Fahrern Simone Faggioli, Christian Merli, Fausto Bormolini und Omar Magliona sowie dem Betreuer Fiorenzo Dalmeri hervor. Letzterer wird am 8. und 9. Oktober in Sternberk erneut als Coach der italienischen Equipe amtieren, natürlich mit der klaren Absicht, die Trophäe ein weiteres Jahr zu behalten.

Nachdem sie es bereits 2014 auf das Podest geschafft haben, werden die Schweiz und Österreich sicher den ersten Platz anvisieren. Für die Schweiz übernimmt Patrick Falk die Rolle des Coachs, während die Österreicher weiterhin von Wolfgang Sauer betreut werden.

Verglichen mit dem Masters von 2014 hat sich in diesem Jahr nur eine einzige neue Equipe eingeschrieben, nämlich Rumänien unter der Leitung von Marius Stoean.

Da sich die Kriterien für das Klassement mit keinem anderen Rennen vergleichen lassen, sind Prognosen natürlich gewagt. So spricht im Prinzip nichts dagegen, dass eine der übrigen neun gemeldeten Mannschaften den begehrten Cup gewinnt, also Deutschland (Coach: Christoph Schackmann), Belgien (Patrick Bodart), Frankreich (Samuel Tessier), Grossbritannien (Tim Wilson), das Grossherzogtum Luxemburg (Norbert Hartz), Irland (Billy White), Polen (Mariusz Süss), die Slowakei (Dusan Koblisek) oder Tschechien (Jiri Koubek), das natürlich vor dem eigenen Publikum besonders glänzen will.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass bis zum Nennschluss noch weitere Nationen dazu stossen, falls sich bei einigen bisher nicht eingeschriebenen Ländern mindestens vier ihrer lizenzierten Fahrer einzeln für das FIA Hillclimb Masters anmelden.

Für weitere Informationen über das FIA Hillclimb Masters klicken Sie hier.
Für den Quick Guide zum Rennen klicken Sie hier.

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